Im März 2018 veröffentlichte die OECD Model Mandatory Disclosure Rules (MDR) für CRS Avoidance Arrangements und Opaque Offshore Structures (Model Mandatory Disclosure Rules (MDR) for CRS Avoidance Arrangements and Opaque Offshore Structures). Im Juni 2018 veröffentlichte die EU eine neue Richtlinie über Offenlegungspflichten für Vermittler (DAC 6).

Beide Veröffentlichungen betreffen Offenlegungspflichten zur Bekämpfung aggressiver Steuerregelungen und undurchsichtiger Strukturen. Daher müssen die Finanzintermediäre solche Vereinbarungen identifizieren, dokumentieren und melden. Sie werden mit Strafen belegt, wenn sie sich nicht daran halten.

Die DAC6 Direktive gilt ab dem 1. Juli 2020 mit rückwirkender Kraft: Die DAC6 Direktive gilt ab dem 1. Juli 2020. Es besteht jedoch eine rückwirkende Berichtspflicht für meldepflichtige Vereinbarungen (reportable arrangements), die zwischen dem 25. Juni 2018 und dem 1. Juli 2020 begonnen hat. Ab August 2020 müssen Finanzintermediäre die Daten an ihre zuständigen Steuerbehörden übermittlen. Möglicherweise werden auch einige Nicht-EU-Länder diese verbindlichen Offenlegungsvorschriften (Mandatory Disclosure Rules) auf der Grundlage des MDR der OECD einführen.

Das FiTAX DAC6/MDR-Modul von BearingPoint hilft Intermediären wie Banken, Vermögensverwaltern, Finanzberatern u.a., die MDR Anforderungen (Mandatory Disclosure Rules) zu erfüllen, um den DAC6/MDR-Meldepflichten nachzukommen.

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