Zahlreiche Finanzinstitute nutzen Distributed Ledger Technologie (DLT) – oft auch als Blockchain bezeichnet –, um den Handel mit Finanzprodukten zu vereinfachen und um Kosten zu sparen. Eine Herausforderung besteht jedoch in der Definition der Kontrollstrukturen des DLT-Netzwerks, die gewährleisten sollen, dass die Vertragspartner gleichmäßig profitieren. Somit steigen beim Einsatz von neuen Technologien die aufsichtsrechtlichen Verpflichtungen. Bislang sind Aufsichtsbehörden nur in wenigen DLT-Netzwerken aktiv involviert. Anwendungsbeispiele im Bereich der Regulatorik zeigen jedoch vielversprechende Perspektiven für den Einsatz von DLT in der Finanzmarktregulierung auf. 

Maciej Piechocki, Moritz Plenk und Aaron Janowski von BearingPoint gehen in der folgenden Publikation darauf ein, warum Aufsichtsbehörden eine klare Strategie entwickeln müssen, um Teil von DLT-Netzwerken zu werden. Ebenso wird aufgezeigt, wie diese Strategie aussehen kann. Vorteile ergeben sich für die Aufsichtsbehörden als Teil eines DLT-Netzwerks vor allem durch weniger komplexe Datenströme und die damit einhergehende erhöhte Datenqualität.

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